TRIMEDEA
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Kolloidale Metalle von TRIMEDEA

für einen gesunden
Körper und Geist

Kolloidale Metalle - hergestellt mit HVAC / Bredig Verfahren mit 10.000 Volt

Kolloidale Metalle: Wissenswertes zum Thema

Hier finden Sie Antworten zu häufig gestellten Fragen. Sollten Sie weitere Fragen haben, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@trimedea.com.

Kolloidale Metalle: Was ist der Unterschied zwischen Elektrolyse und Hochvolt-Plasmaverfahren?

Bei der Elektrolyse entstehen ionische Lösungen = reaktionsfreudige kleinste Ionen in Wasser gelöst.

Beim Hochvolt-Plasmaverfahren entstehen echte Kolloide = eine kolloidale Dispersion. Kleinste neutrale Teilchen schweben im Wasser und setzen sich nicht ab.

Die Wirkung, Bioverfügbarkeit und Effektivität im Körper ist grundsätzlich abhängig vom Herstellungsverfahren. Elektrolyse wird im Hausgebrauch und Semi-professionellen Bereich eingesetzt. Hochvolt-Plasmaverfahren wird im professionellen Bereich eingesetzt. Echte Kolloide können rein technisch nur im Hochvolt-Plasmaverfahren, chemischer Herstellung oder mittels Hochenergie-Kurzimpuls-Laser entstehen.

Herstellungsverfahren: Biologischer Nutzen

Hochvolt-Plasmaverfahren (HVAC), oder auch Bredig-Verfahren genannt, erzeugt echte Kolloide in einer Dispersion mit sehr hoher energetischer Aufladung.

Hochvolt-Elektrolyse erzeugt ionische Lösungen mit hoher energetischer Aufladung, je nach Voltbereich.

Niedervolt-Elektrolyse erzeugt ionische Lösungen mit relativ geringer energetischer Aufladung.

Kolloidale Metalle - Herstellungsverfahren
Kolloidale Metalle: Zusammenhang zwischen Konzentration (ppm) und Wirkung im Körper - Bioverfügbarkeit?

Je höher die ppm-Zahl (Konzentration), desto geringer die Wirkung und Bioverfügbarkeit!

Konzentrationen von 5 ppm oder 10 ppm sind völlig ausreichend und haben optimale Effekte im Stoffwechsel. Sie sind so klein, dass sie auch die Blut-Hirnschranke durchdringen und intra- und extrazellulär den Stoffwechsel maßgeblich beeinflussen können.

Hochenergetische Kolloide, hergestellt im Hochvolt-Plasmaverfahren, bringen Reaktionsenergie mit in den Stoffwechsel ein – siehe hierzu unser Artikel katalytisch hochaktive Metalle, Vulkankurve und chemische Reaktionen. Folge: Der Stoffwechsel funktioniert ökonomischer (weniger Energieaufwand vom Körper) und der Stoffwechsel kann bei Bedarf schneller ablaufen.

 

Kolloidale Metalle: Clusterbildung = deutlich größere Teilchen bei hohen Konzentrationen

Was bedeutet Cluster und wann entstehen diese?
Je länger der Herstellungsprozess läuft, desto stärker wird die Färbung / Trübung. Mit einer stärkeren Färbung und damit Konzentration verbinden sich mehrere kleine Teilchen zu größeren Teilchen = Cluster. Cluster sind größer Einheiten (50nm bis 200nm). Diese Clusterbildung passiert während der Herstellung und geschieht wenn immer mehr Teilchen (ppm Konzentration) in einem begrenzten Raum / Gefäß eingebracht werden.

Je größer die Teilchen / Cluster werden, desto weniger Energie haben diese Teilchen und desto geringer ist die Wirkung im Körper und Bioverfügbarkeit. Es mach aus bio-logischer Sicht keinen Sinn höhere Konzentrationen einzunehmen wie 20ppm, 50ppm oder 100ppm.

Konzentration ppm / Bioverfügbarkeit

Je höher die Konzentration in ppm, desto größer die Teilchen durch die stattfinde Clusterbildung.
Hohe Konzentrationen führen automatisch zu geringerer Bioverfügbarkeit, weil größere Teilchen z.B. die Blut-Hirnschranke nicht mehr überwinden können oder andere feinste Strukturen in unserem Körper erreichen.
Größere Teilchen haben eine geringere energetische Ladung und bringen damit nur wenig Stoffwechselenergie mit. Siehe hierzu Katalytische Aktivität – Vulkankurve – Reaktionskurve

Kolloidale Metalle Konzentration / Bioverfügbarkeit

Teilchengröße und Wirksamkeit

Je kleiner die Teilchen (in Nanometer), desto besser gelangen die Teilchen  auch ihn die entlegensten Bereiche des Körpers und durch die Blut-Hirn-Schranke.
Die Teilchengröße nimmt zu, wenn die Konzentration (ppm) erhöht wird (siehe Clusterbildung). Dies bringt zwar eine schönere und intensivere Färbung bei Metallen wie Gold, die Bioverfügbarkeit und Wirksamkeit lässt jedoch deutlich nach. Zu unterscheiden ist noch zwischen ionischer Lösung (Elektrolyse) und echten Kolloiden (Hochvolt-Plasmaverfahren).

Zusammenhang Partikelgröße - Wirksamkeit
Kolloidale Metalle: Welchen Einfluss hat das Herstellungsverfahren auf die Preise?

Die aktuellen Metallpreise spielen eine eher untergeordnete Rolle beim Endpreis der verkauften Produkte.

Die Elektrolyse kann sehr einfach automatisiert werden und ist dadurch multiplizierbar/skalierbar und damit preiswerter.
Das bedeutet: Es werden zwei Metallstäbe ins Wasser gehängt, mit Gleichstrom versorgt und je nach Spannung, Stromstärke und Zeit ist die ionische Lösung nach ein paar Minuten bis Stunden fertig. Härtere Metalle lassen sich nicht mit Niedervolt-Elektrolyse herstellen – zumindest nicht unter wirtschaftlichen Bedingungen. Mit Niedervolt-Elektrolyse kann zum Beispiel nur 1 ppm Gold pro Tag (24 Stunden) erzeugt werden. Wenn dann Lösungen mit 20, 50 oder 100 ppm angeboten werden, kann man leicht berechnen, unter welchen Bedingungen und Zeitaufwand das realistisch bzw. möglich ist.

Während der Herstellung regelt eine Elektronik je nach Metall Spannung, Stromstärke und Zeit. Man könnte dabei also spazieren gehen und es kann fast nichts schiefgehen.

Der Herstellungsprozess im Hochvolt-Plasmaverfahren ist nicht automatisierbar.
Jeder Sekunde des Herstellungsprozesses muss überwacht werden, da 10.000 Volt und die Plasmaflamme die Metallelektroden zum Schwingen bringen. Ist der Abstand beider Elektroden zu klein, gibt es einen Kurzschluss. Wird der Abstand zu groß, erlischt die Plasmaflamme und ab diesem Moment wird Hochvolt-Elektrolyse betrieben – was wir auf keinen Fall wollen! Auf die Gefahren im Umgang mit 10.000V und einer Plasmaflamme zwischen 3.000 und 4.000 Grad Celsius gehen wir hier besser nicht weiter ein.

Die meist höheren Preise kolloidaler Metalle, hergestellt mit dem Hochvolt-Plasmaverfahren, basieren hauptsächlich auf die Arbeitszeit zur Überwachung und Justierung des Herstellungsprozesses. Dafür ist die Qualität, Bioverfügbarkeit und Wirkung eine ganz andere Welt als Elektrolyse mit ionischen Lösungen.

 

 

Kolloidale Metalle: Was ist eine ionische Lösung (Elektrolyse)?

Eine elektrolytische Herstellung = Elektrolyse erzeugt immer ionische Lösungen.

In einer ionischen Lösung sind Ionen der jeweiligen Metalle mit Wasser verbunden. Ionen sind sehr reaktionsfreudige Teilchen, die sofort chemisch reagieren, sobald Reaktionspartner wie Haut, Speichel, Schleimhäute, Magensäure usw. damit in Verbindung gebracht werden. Dass reaktionsfreudige Ionen bei der Einnahme über Mund (Mundschleimhaut, Speichel), Speiseröhre (Schleimhäute), Magen (Magensäure/Salzsäure, Schleimhäute), Dünndarm (Billionen von Mikroorganismen), Blut (Blutzellen, Blutplasma) bis zu den weit „entfernten“ Zellen im Körper gelangen, ohne dass diese vorher chemisch reagieren, ist sehr unwahrscheinlich!

Elektrolyseverfahren werden unterschieden in:
a) Niedervolt-Elektrolyse 9 bis 60 Volt („Silbergeneratoren“)
b) Hochvolt-Elektrolyseverfahren bis 10.000 Volt

Sicherlich werden bei der Herstellung auch einige echte Kolloide entstehen, jedoch ist das Verhältnis zwischen ionischer Lösung und echten Kolloiden eher 90 zu 10.

Durch ionische Lösungen wie „Silberwasser“, das mittels Elektrolyse hergestellt wurde, kann es bei entsprechender Einnahmemenge und Dauer zu der oft zitierten Argyrie (Blaufärbung der Haut) kommen.

Kolloidale Metalle: Was ist eine kolloidale Dispersion (Hochvolt-Plasmaverfahren)?

Hochvolt-Plasmaverfahren: Entstehen echter Kolloide als kolloidale Dispersion

Beim Hochvolt-Plasmaverfahren werden Spannung bis 10.000 Volt eingesetzt zur Erzeugung einer Plasmaflamme mit Temperaturen zwischen 3.000 und 4.000 Grad Celsius. 

Die hohe Spannung und Plasmaflamme löst kleinste Teilchen (1 – 20 nm) aus den reinen Metallen, wobei diese hochenergetischen Teilchen im Wasser schlagartig abkühlen/kondensieren. Der hohe Energiegehalt der Teilchen/Kolloide sorgt für die Abstoßungsprozesse und Schwebezustand, sodass sich kleine Partikel nach längerer Zeit als Bodensatz absetzen. Es werden hierbei meist reinste Metalle von 99,90 % bis 99,99 % Reinheit genutzt. Nicht alle Metalle sind unter wirtschaftlichen Bedingungen als 99,99% zu erhalten wie z. B. Rhodium und Iridium.

Die aufwändigere Technik mit dem Hochvolt-Plasmaverfahren sowie die zeitintensive Herstellung nutzen fast nur professionelle Anbieter mit hochwertiger Technik und einem tieferen Verständnis der chemischen, physikalischen und physiologischen Zusammenhänge.

Fazit: Wer kolloidale Metalle für seine Gesundheit einsetzten möchte, mit höchstmöglicher Bioverfügbarkeit und Wirkung, ohne Risiko oder möglichen Nebenwirkungen, der kommt am Hochvolt-Plasmaverfahren kaum vorbei. Mit dem Hochvolt-Plasmaverfahren wird bei korrekter Herstellung die bestmögliche Qualität der Kolloide unter wirtschaftlichen Bedingungen erreicht (kleinste Teilchen, höchste Teilchenaufladung, lange Haltbarkeit, Schwebezustand). 

Kolloidale Metalle: Zusammenhang zwischen Farbintensität und Bioverfügbarkeit

Je intensiver die Farbe von kolloidalen Metallen ist, desto weniger bioverfügbar und effektiv sind diese!
Uns geht es in der Herstellung um energiereiche Teilchen, optimale Wirkung, höchste Effektivität und bestmögliche Biovefügbarkeit – nicht um die „schönste“ Farbe!
Es sieht bei einigen kolloidalen Metallen sehr schön aus, mit ihrer tiefroten oder rubinroten Färbung (Versicht: hier kommen oft Farbstoffe zum Einsatz!). Uns geht es jedoch um Wirksamkeit, bestmögliche Effekte und Bioverfügbarkeit.

Konzentrationen von 5ppm bis 10ppm erzeugen eine klare bis leichte Färbung, je nach Metall. Die kolloidalen Dispersionen mit Hochvolt-Plasma sind immer klar! Je höher die Konzentration der Metalle (20-100ppm), desto intensiver die Färbung, trüber die Flüssigkeiten und damit weniger wirksam!

Metalle im Hochvolt-Plasmaverfahren können folgende leichte Färbungen aufweisen:

  • Gold: rosa / violett/lila
  • Silber: leicht gelblich
  • Kupfer: gelblich/braun
  • Chrom: gelblich
  • Platin: leicht grau
  • Iridium: silbrig metallisch
  • Rhodium: silbrig metallisch
  • Palladium: braun/gelblich
  • Eisen: braun/gelblich
  • Vanadium: leicht gelblich
  • Zink: silbrig-metallisch
  • Tantal, Kobalt, Molybdän, Germanium und weitere Metalle: meist klar
Warum ist kolloidales Gold von Trimedea nicht rubinrot bzw. in tief roter Farbe?

Die Herstellung von kolloidalem Gold bringt im Hochvolt-Plasmaverfahren immer leichte Farbnuancen hervor, wie leicht rosa, lila oder violett. Die Farbe in jedem Fall auch abhängig von externen Einflüssen wie Tageszeitpunkt der Produktion, vorherrschenden Hoch- oder Tiefdruckgebieten, elektromagnetischer Strahlung welche auf den Standort einwirkt, der energetischen Struktur des Wasser etc.

Wenn Hersteller mit einer gleichbleibenden Farbe wie z.B. rubinrot werben und immer die gleiche Färbung / Qualität versprechen, gehen wir bei Trimedea davon aus, dass Farbstoff eingesetzt werden, die für eine gleichbleibende Farbe sorgen. Da wir tagtäglich produzieren  unzählige Liter herstellen, kennen wir einige der Einflüssen und Färbungen und auch die Unmöglichkeit immer die gleiche Goldfärbung hinzubekommen! 

Welche Wasserqualität nutzen wir zur Herstellung unserer kolloidalen Metalle?

Folgende Wasserqualität wird bei Trimedea für die Herstellung aller kolloidalen Metalle eingesetzt:

  • Wasserfilterung durch Umkehr-Osmose
  • 1. Wasserdestillation
  • 2. Wasserdestillation in anderen Destillationsgeräten
  • Wasseraktivierung mit UMH-Master
  • Zur Herstellung hat das Wasser eine Leitfähigkeit von <0,5 μs (Mikrosiemens)

Anschließend findet die Herstellung im Hochvoltplasmaverfahren mit 10.000 Volt Trafos statt.

Gibt es Risiken und Nebenwirkungen bei der Anwendung von kolloidalen Metallen?

Nein, bei fachgerechter Herstellung und empfohlener Anwendung sind bisher keinerlei Nebenwirkungen bei der Einnahme von kolloidalen Metallen hergestellt im Hochvolt-Plasmaverfahren bekannt geworden. Bei Elektrolyse/ionischen Verbindungen sind Risiken und Nebenwirkungen möglich, da reaktionsfreudige Ionen direkt chemisch reagierenden Kontakt mit Substanzen oder Geweben wie Mundschleimhaut, Speichel oder Magensäure haben.

Wie werden kolloidale Metalle angewendet und dosiert?

Einnahme von kolloidalen Lösungen von Trimedea

Vor allem bei geringen Konzentrationen (5-10 ppm) und kleiner Teilchengröße (< 20 nm) haben sich kolloidale Dispersionen als sehr wirksam erwiesen, da der Energiegehalt der Kolloide am höchsten ist und damit am längsten hält und im Körperstoffwechsel wirken kann.

Optimal ist die kolloidale Lösung 1-3 Minuten im Mund zu behalten, damit die Teilchen über die Mundschleimhaut direkt ins Blut wandern können. Aufgrund der elektrischen Ladung sollte man hierzu einen Plastik- oder Holzlöffel verwenden – keinen Löffel aus Metall.
Ein Schnapsglas/Shotglas eignet sich auch sehr gut. 1cl = 10ml, 3cl = 30ml usw.

Erwachsene können 2 x pro Tag einen Esslöffel (Plastiklöffel!) mit ca. 15-30 ml  einnehmen, 1 x morgens auf nüchternen Magen und 1 x abends vor dem Abendessen.

Kinder können 2 x pro Tag einen Teelöffel (Plastiklöffel!) mit ca. 5-15 ml einnehmen, 1 x morgens auf nüchternen Magen und 1 x abends vor dem Abendessen.

Kleinkinder können 2 x pro Tag einen halben Teelöffel (Plastiklöffel!) mit ca. 3 – 10 ml einnehmen, 1 x morgens auf nüchternen Magen und 1 x abends vor dem Abendessen. 

Äußere Anwendung: Optimal ist die Anwendung, in dem der betroffene Bereich mit einer Sprühflasche eingesprüht wird. Wir bieten Violettglasflaschen (100 ml) mit folgenden Metallen an: Gold, Silber, Kupfer, Zink und Kobalt